Ferdinand's Blog

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Währung 2.0

HintergründePosted by Ferdinand Frankl Tue, November 08, 2016 00:40:06

Ich möchte Sie auf meine Idee aufmerksam machen, von der ich überzeugt bin, dass sie den Menschen einen einfacheren Weg zur Teilhabe bietet und gefährliche unbegrenzte Geldmengen reduziert.

Bei meinem Ansatz handelt es sich um eine Möglichkeit, zu einer faireren Verteilung von Geld durch Kryptowährung. Den Bürgern und Unternehmen im Zentralbankraum wird dadurch die Kapitalbeschaffung erleichtert. Und das einfach durch die Nutzung von Technik. Die Technik, die im gesamten Kapitalmarkt bereits gängig ist. Warum sollten wir diese Neuerungen nicht bei der Ausgabe und Verwaltung der Währungen nutzen? Darauf möchte ich etwas näher eingehen! Um den Wasserkopf von Milliarden über Milliarden an Liquidität anzugehen, der für den Normalbürger und Normalunternehmen nicht erreichbar ist.

Ebenso stabilisiert dieser "innere Wert" die Primärwährung der Staaten, über die nötige Hardware beim Errechnen der Kryptowährung, denn die Hardware begrenzt das Aufkommen. Das geschieht dadurch, dass es eben keine Tabelle ist, die mühelos ins unendliche gezogen werden kann, sondern durch Berechnung von neuen Schlüsseln mit großen Aufwand (Mining).

Schon vor dem Start von Kryptowährungen dachte ich darüber nach, Hardware basierte Währungsproduktion für Unternehmen zu starten. Über die Programmierung machte ich mir keine Sorgen. Das war zu radikal gedacht, hätte es doch die Banken komplett umgangen.

Doch durch die Bitcoin-Technik wurde mir über die Zeit sehr viel Arbeit abgenommen.

Das Konzept ist jedoch ein anderes. Es geht bei Bitcoin um die Dezentralisierung, da es keinen gibt der die Währung nach deren Start pflegt und reguliert.

Warum nicht einen Regulierer zwischenschalten? Die Zentral-/Nationalbanken können das tun, haben sie dich darin etwas Erfahrung. Und zwar durch eine Hybridwährung. Einerseits der regulären Währung , wie zum Beispiel dem Euro. Und als zweite Säule den errechneten Werten, zum Beispiel Bitcoin oder besser gesagt dem €-Coin. Der Clou daran ist, dass die Kryptowährung von der Zentralbank zu einem von ihr festgelegten Preis in reguläre Währung umgetauscht wird. Damit kann die Zentral-/Nationalbank, über den Preis die Motivation steuern, errechnete Währung herzustellen. Außerdem wird das errechnen neuer Kryptowährung immer aufwendiger, da diese Blöcke wie eine immer länger werdende Schlange funktionieren. Dadurch bietet sich eine zweite Regulierungsmöglichkeit für die Nationalbanken. Sie können durch die Auflage neuer Blöcke den Aufwand zur Herstellung der Kryptowährung mindern, oder durch das belassen bei alten Blöcken vergrößern.

Aber das beste an der Sache ist, jeder kann diese Kryptowährung herstellen.

Es genügt ein normaler Computer oder Notebook. Natürlich sind spezielle Geräte geeigneter, aber auf keinen Fall ein muss!

Dabei übermäßiges produzieren ein Problem. Doch bedenken Sie, Geld ist vertrauen und umgekehrt. Große Firmen geben Ihren Arbeitnehmern immer mehr Freiheiten und fahren gut damit. Das ist auch die Aufgabe einer zeitgemäßen Währung. Wenn die Menschen sehen, dass das Geld bei Ihnen ankommt und gleichzeitig die Wirtschaft wachsen kann, werden sie sogar neues Vertrauen fassen. Und so eigenverantwortlich ihren aktuellen eigenen Geldbedarf managen. Das Geld kommt bei der Menge an und das, wenn der einzelne Bedarf hat. Darauf hin kann der Konsum wachsen. Und auch ein neues Bewusstsein für den Konsum an sich kann entstehen.

So kann umgangen werden, dass die Mehrheit für das Ankurbeln der Wirtschaft durch Kredite der Nationalbanken bezahlt. Kredite die hauptsächlich in die Finanzbranche gehen. Gleichzeitig kann verhindert werden, dass diese nicht ankommen und damit die Inflation antreiben, die wiederum die Mehrheit zahlt.

die einfache Rechnung lautet:

80 Mrd. Euro monatliches Anleihenrückkaufprogramm der EZB,
bei 339 Millionen Bürgern die mit Euros zahlen,
macht 235,50 Euro im Monat pro Bürger,

nun braucht der reiche Bürger die 235,50 Euro nicht. Macht 3,39 Millionen Bürger weniger,
auch wohlhabende Bürger können vielleicht darauf verzichten,
oder sie nehmen es von Zeit zu Zeit nach ihren Bedürfnissen in Anspruch,
was der Vorteil ist, denn
der aktuelle, persönliche und flexible Geldbedarf der Menschen wird gemanaged und das in Abstimmung mit der Situation der EZB,

auch Staatenfinanzierung macht bei Korruption wenig Sinn,
sie schafft auch den Menschen in prekärer Lage keine Erleichterung,

es ist Liquidität, die bei den richtigen ankommt, die die Profite der Wohlhabenden schmälert, ohne Steuern und Enteignung und Stabilität im Innern wie auch im finanziellen mehrt.










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