Ferdinands Blog

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BE14 - Mikrofaserflicken

HintergründePosted by Ferdinand Frankl Fri, June 22, 2018 23:21:51
Erneut eine minimaltechnologische aber praktische Idee.
Erklärung:

Ein 50x50cm großes Tuch, auf der einen Seite mit Mikrofaser, auf der anderen Seite mit Klebebeschichtung zum Aufbügeln, wie die Flicken für Löcher aus der Kindheit. Dann auf die richtige Größe der Hosentasche zuschneiden und von beiden Seiten innen aufbügeln.




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BE13 - Gurt-Gitarren-Polster

HintergründePosted by Ferdinand Frankl Thu, April 26, 2018 23:52:20

Wie der Name schon sagt ein Gurt-Gitarren-Polster, das per Knopfdruck Töne von sich gibt, damit der im Stau stehende zum Lied mitspielen kann.

Die rechtliche Lage ist sicher ein Problem, obwohl der Fahrer das Gerät nicht in der Hand zu halten braucht.

Eher etwas für die Massenproduktion.

Spielen sie nicht nur Luftgitarre!



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BE 12 - Kfz-Sperre

HintergründePosted by Ferdinand Frankl Tue, December 26, 2017 18:26:43
Ich möchte Ihnen hier ein kurzes Exposé meiner mobilen Kfz-Sperre vorstellen.
Dabei geht es um Plattformen bei denen eine mit Aussparungen versehene Deckplatte, durch das Gewicht von Fahrzeugen, Federn herunterdrückt, wodurch Haken an Kevlarseilen in die Reifen gedrückt werden, sich um die Achsen und Reifen wickeln, und so Fahrzeuge stoppen.
Die Rechnung sagt aus, dass es bei 3,5qm Querschnitt der Kevlarseile sogar möglich wird, die Energie eines 40 Tonnen Fahrzeugs mit 80 km/h weitestgehend gefahrlos umzuwandeln. Das wird durch sehr viele dieser einzelnen Aussparungen mit Haken und Seilen, und die große Auflagefläche dieser schweren Fahrzeuge erreicht.
Es dabei nur ein Teil, der im Sicherheitsverbund zukünftig beitragen wird, freiheitlich und mit gutem Gefühl öffentliches Leben hoch zu halten.


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BE 11 - Bohrloch-Wiki

HintergründePosted by Ferdinand Frankl Mon, November 27, 2017 22:42:26

Über die Anwahl der vorhandenen Bohrlöcher und das Eingeben der Abstände werden die passenden Armaturen für die Löcher mit

Angabe der Bezugsquellen genannt.





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BE 10 - Push-to-Confirm (ID-Stick)

HintergründePosted by Ferdinand Frankl Thu, November 16, 2017 23:39:49

Push-to-Confirm
Über redundante LPWAN Empfänger wird bei Push-to-Confirm Geräten ein stetiger Signaleingang zur Interpolation empfangen. Durch die stetigen Eingänge wird der Empfang einzeln in jedem LPWAN Empfänger abgeglichen. Zusammen werden die Daten der Empfänger interpoliert und dann per NFC an das Gerät, welches die Bestätigung benötigt gesendet. Diese ID-Sticks können getrennt oder im nutzbaren Gerät eingebaut werden.

Damit ist eine beliebig fache Authentifizierung nach Anzahl der LPWAN Empfänger möglich. Und das mit nur einem Knopfdruck.

Das ist ein permanenter sich automatisch verändernder TAN-Generator, für überall wo ein Passwort benötigt wird. Bequem, einfach und sicher.




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ID-Ring



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BE9 - Panic-View

HintergründePosted by Ferdinand Frankl Wed, September 13, 2017 22:47:53

Nochmals meine Idee einer dezentralen Videoüberwachung,

die auch auf meiner Website steht. Es geht darum, dass in Situationen

in denen man sich draußen unwohl fühlt, etwa in einem schlecht beleuchteten

Park bei Nacht, eine Art von Panikknopf auf dem Handy per App ausgelöst werden kann. Dieser Panic-View Stream dann die Videos der Front und Hauptkamera des Smartphones auf Bildschirme von Sicherheitskräften und oder Freunden. Ebenso werden die GPS Daten mitgeschickt

Bei Betätigung des Panikknopfes ertönt auch ein Ton, der dieses dem potenziellen Angreifer bei hoher Bekanntheit der App klar macht, dass hier überwacht wird.

Der Vorteil gegenüber anderen Livestreams auf Internetplattformen besteht darin, dass es rein um Sicherheitsbedenken geht, auf die geschulte Kräfte oder Freunde sensibler reagieren. Etwa, weil Push-Nachrichten erlaubt werden.

Natürlich wird dafür ein monatlicher Betrag fällig, was lästig ist, aber es geht um die Sicherheit, und nicht nur die gefühlte.

Ich denke die Telekommunikationsbranche wird den Traffic dafür auch bei ausgeschöpftem Datenvolumen bereitstellen.

Wie gesagt, die Idee ist nicht neu, auch Apple hat den Panicmode im November 2015 bekanntgegeben, der aber nicht diese Ausführlichkeit aufweist.





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BE8 - Shield-Packer

HintergründePosted by Ferdinand Frankl Sun, July 16, 2017 23:27:31

Der Shield-Packer ist ein schussfestes leichtes Kevlar Schild, das in den Rucksack eingesetzt wird, und so bei Der Flucht von Beschuss, den größten Bereich der Rückseite des Oberkörpers abdeckt. Auch ist es möglich sich dahinter zu verschanzen, wobei die Priorität klar der Schutz der Rückseite beim Fliehen ist. In Krisengebieten steigen bei der Flucht die Überlebenschancen.

Durch das leichte Material hält sich die Beeinträchtigung des Trägers in Grenzen.

Die Kosten sind auch vergleichsweise gering, da keine aufwendigen Schnitte notwendig sind.



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BE7 - hydraulische Fahrgastzelle

HintergründePosted by Ferdinand Frankl Sun, July 09, 2017 00:51:23

Frei nach Prof Dr. Gunter Dueck werden die Selbstfahrenden Autos von morgen wie LKWs daherkommen?

Reicht es da wenn der Antrieb und die Elektronik, die Zugmaschine nur noch als Fahrwerk/Zugmaschine daher kommt. Die Fahrgastzelle kann dann entweder privates Eigentum sein, oder wie Taxis heutzutage praktikabel auf Effizienz getrimmt sein.

Es werden die privaten Fahrgastzellen sein, die die Parkplätze brauchen.

Ganz einfach durch eingebaute hydraulische Stützen, die am Parkplatz angekommen, die persönliche FGZ automatisch vom Fahrwerk heben, sodass das Fahrwerk zur nächsten Fahrgastzelle fahren kann.

Umgekehrt wird das Fahrwerk unter einer FGZ "einparken", durch Kontakte Verbindung zur FGZ aufnehmen und den Strom aus den Batterien für das andocken bereitstellen.

Der Vorteil liegt darin, dass die Zugmaschinen bestmöglich ausgelastet sind, im Gegensatz zum reinen Batterietausch.

Da die FGZ in hohem Prozentsatz ungenutzt ist, genügt es relativ wenige Zugmaschinen vorzuhalten, die dann wie Ameisen auf den Straßen unterwegs sind, geladen werden und sich selbst organisieren. An Raststätten wird dann einfach die leere gegen eine geladene Zugmaschine ausgetauscht, womit das Problem der Reichweite gelöst ist.

Die Interaktion mit der Zugmaschine erfolgt per Smartphone, indem man Ziel und Haltepunkte angibt. Dadurch kann die Flotte an Zugmaschinen den lokalen Bedarf in einem gewissen Grad vorhersehen.



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